Archiv des Autors: claudia.heinze

Busflatrate für Weimar?!

Am Mittwoch, den 8. Juni, 13:30 Uhr findet im Audimax eine Vollversammlung der Studierenden der Bauhaus-Universität Weimar statt. Grund ist die Urabstimmung über ein Nahverkehrsticket für die Stadt Weimar.

Das Angebot der Stadt Weimar für das Nahverkehrsticket für die Bauhaus-Universität Weimar liegt bei 25€ pro Semester. Zum Vergleich: Ein normales ermäßigtes Monatsticket kostet 25,50€, also 153€ pro Semester. Das Nahverkehrsticket, ist wie das bestehenden Thüringen-Bahnticket ein Solidarmodell: Entscheidet sich die Mehrheit der Studierenden am Mittwoch für das Nahverkehrsticket, so werden alle Studierenden ab dem nächsten Semester 25€ mehr bezahlen, entscheidet sich die Mehrheit dagegen, bleibt alles beim Alten.

Warum schon wieder diese Diskussion?
2009 gab es bereits eine Vollversammlung bei der unter anderem das Nahverkehrsticket ein Thema war. Damals hatte das Meinungsbild der Anwesenden ergeben, dass die Studierenden weder ein Busticket zum Preis von 20€ noch zum Preis von 30€ wollen. In letzter Zeit sind aber, besonders wohl aufgrund der veränderten Wohnsituation durch steigende Mietpreise und höhere Studierendenzahlen, Studierende an den StuKo mit dem Wunsch nach einem Busticket herangetreten.

Welche Vorteile bietet das Ticket?

* Günstiger Wohnen: In den nächsten Jahren wird sich das studentische Wohngebiet immer weiter aus der Altstadt in die umliegenden Stadtteile verschieben, nicht zuletzt Weil die Mieten in der Innenstadt immer weiter steigen. Studenten die gegenwärtig oder zukünftig in den Randgebieten Weimars leben, werden dankbar sein über eine günstige Anbindung ans Stadtzentrum und die Universität.
* Lebensmittelenkauf: Den Einkauf nicht mehr durch die halbe Stadt schleppen und in großen Supermärkte in Schöndorf, Oberweimar, Süßenborn usw. einkaufen.
* Basteln und Bauen: Günstige Anbindung zu den Baumärkten in Süßenborn und Schöndorf.
* Sport frei!: Falkenburg oder Fitnessstudio in Oberweimar nutzen.
* Mobilität für Austauschstudierende: Studierende aus dem Ausland wohnen oft in den Wohnheimen in den Randgebieten, und da sie meist nur kurz in Weimar sind, legen sie sich selten ein Fahrrad zu - sie würden damit von der Einführung eines Bustickets profitieren.
* Vom Bahnhof Weimar in die Welt
* Sicher durch den Winter
* Mit dem Bus ins Krankenhaus
* Verbindung „Hoschulstandorte“ Marienstraße und Coudraystraße

Die ganze Sache hat doch bestimmt einen Haken?
Natürlich: Das Nahverkehrsticket kostet Geld und da es sich um ein Solidarmodell handelt, muss es eben auch jeder bezahlen.

Links zum Thema
- Liniennetzplan Nahverkehr Weimar
- Tarifinformationen Nahverkehr Weimar

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[Protokoll] FSM-Sitzung 2011-05-25

Anwesend:
Daphna Dreifuss, Felix Andrae, Felix Clasbrummel, Frank Zigan, Jan Frederick Eick, Nicolai Ruckel, Sebastian van Vugt
Nicht answesend:
Claudia Heinze, Max Albrecht
Gäste:
Micha, Maria

Sitzungsbeginn: 20:00

TOP 0 | Formalia (Beschlussfähigkeit, Tagesordnung, Vorstellungen)
- Beschlussfähigkeit gegeben mit 7 von 9 stimmberechtigten Mitgliedern
- Tagesordnung

TOP 1 | Protokoll
- Bestätigung des Protokolls von der Sitzung am 18. Mai 2011

TOP 2 | Wilde Module in der MK
- Tutoren MK haben falsche Information über „wildes Modul“ gegeben, welches im 1. und 2. Semester belegt werden muss
die MK Studenten wollten es auf spätere Semester aufschieben und haben „normale“ Studienmodule belegt, damit nun aber die Gelegenheit vergeben, „wilde Module“ zu belegen
- Studierende möchten gerne die jetzt belegten Studienmodule auf das Fachstudium anrechnen lassen und wilde Module nachholen
- Prof. Ziemann stellt sich quer bei der Konfliktlösung, obwohl das Problem 10-12 Studierende betrifft
- Fall war im Prüfungsausschuss, wurde aber abgelehnt – Berufen auf die Studienordnung und allgemeine Bestimmungen
- Fachschaft empfindet die Regelung als Einschränkung der akademischen Freiheit
- Überlegung, ob Debatte darüber sinnvoll ist, die wilden Module auch noch im Fachstudium belegen zu können
Tutoren müssen nicht alles wissen, nur wo es steht – alle Informationen sind unverbindlich die in der Erstsemester-Woche von den Tutoren kommen
- Weiteres Vorgehen?
- Betroffene sollen sich zusammensetzen und Studienordnung auf wildes Modul überprüfen, wenn alle Informationen gesammelt sind, eventuell zu Prof. Ziemann gehen und erneut darum bitte, mit fester Grundlage, was eventuell zu Gunsten der Studenten gemacht werden kann.

TOP 3 | Entsendung Gremien und Ausschüsse
Fakultätsrat
- Felix Andrae
- Felix Clasbrummel (Sebastian van Vugt als Nachfolger für Felix Clasbrummel)
- Max Albrecht

Prüfungskommission Medieninformatik
- Jan Frederick Eick

Prüfungskommission Mediengestaltung
- Max Albrecht

Prüfungskommission Medienkultur
- Sebastian van Vugt

Graduierungskommission
- Katharina Spiel

Senator Fakultät Medien
- Max Neumann Senator – wird eingeladen zur nächsten Fachschaftssitzung
- soll öfters in die Fachschaft kommen

Haushaltsausschuss
- noch unbesetzt

Ausschuss für Forschung und Projekte
- soll jemand aus Fakultät Medien werden
- bisher besetzt von Bernd Naumann
- neue Besetzung: Felix Clasbrummel

TOP 4  | Master Kurse – auf Englisch angeboten → aber auf Deutsch gehalten
- Frank sammelt Information
- welche Kurse
- mögliche Betroffene
- danach wird beraten und Kontakt mit Ursula Damm aufgenommen

TOP 5 | Terminfindung
Montag, 06. Juni 2011, 17:00 Uhr

TOP 6 |  Fotolabor der Mediengestaltung
- Felix A. spricht das Thema Fotolabor der Mediengestaltung an
- ist nicht für alle zugänglich

Sitzungsende: 22:23

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[Protokoll] FSM-Sitzung 2011-05-18

Anwesend:
Claudia Heinze, Daphna Dreifuss, Frank Zigan, Jan Frederick Eick, Katharina Spiel, Mischa Linus Krempel, Nadja Gimaledtinov, Patrick Oscity
Nicht answesend:
Bernd Naumann, Max Albrecht
Gäste:
Felix Andrae, Felix Clasbrummel, Nickolai Ruckel, Sebastian van Vugt

Sitzungsbeginn: 13:00

TOP 0 | Formalia (Beschlussfähigkeit, Tagesordnung, Vorstellungen)
- Beschlussfähigkeit gegeben mit 8 von 10 stimmberechtigten Mitgliedern
- Tagesordnung

TOP 1 | Protokoll
- Bestätigung des Protokolls von der Sitzung am 11. Mai 2011

TOP 2 | Konstituierung und Entlastung
- Der neue Fachschaftsrat Medien konstituiert sich mit 10 Ja-Stimmen, keiner Nein-Stimme und keiner Enthaltung.
- Die neue gewählten Mitglieder der Fachschaft Medien, die sich soeben konstituiert haben, entlasten die ehemaligen Mitglieder des Fachschaftsrates mit 10 Ja-Stimmen, keiner Nein-Stimme und keiner Enthaltung.

TOP 3 | Entsendung Gremien und Ausschüsse
- Informationen zu einzelnen Gremien und Ausschüssen der Fakultät sowie Universität von den ehemaligen Mitglieder an die neue gewählten Vertreter der Fachschaft Medien.
- Die Wahl der Delegierten in den Fakultätsrat, sowie die Prüfungskommissionen und die Graduierungskommission wird auf die nächste Sitzung verschoben. Potenzielle Kandidaten für den Fakultätsrat sind eventuell Felix Andrae und Felix Clasbrummel (mit Sebastian van Vugt als Nachfolger) sowie eventuell weiterhin Max Albrecht.
- Die Wahl der vier Mitglieder des Fachschaftsrates, die als als Vertreter der Fachschaft Medien in den StudierendenKonvent delegiert werden, sowie die Wahl des Vorstandes des Fachaftsrates Medien findet statt.

Studierenden Konvent
- Jan Frederick Eick
- Daphna Dreifuss (mit Felix ??? als Nachfolger)
- Nicolai Ruckel
- Frank Zigan

Vorstand Fachschaftsrat Medien
- Claudia Heinze

TOP 4 | Terminfindung
Mittwoch, 25. Mai 2011, 20:45 Uhr

Sitzungsende: 14:00

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FachschaftsRatswahlen | 9. bis 11. Mai

Ohne studentisches Ehrenamt wäre Weimar nicht der liebenswerte Kosmos: Kein StuKo: keine M18: kein s140: kein Kaffee für 50 Cent | Kein StuKo: keine Technikausleihe: keine günstige Anlage: weniger Untergrund-Partys. Über jedes Engagement, egal ob gewählt oder nicht, sind wir dankbar.

Eure Kommilitionen in der Studierendenvertretung

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ICH, ___ WILL IN DER FACHSCHAFT G MITWIRKEN.

Für die Legislaturperiode 2011/2012 haben sich folgende Studierende der Fachschaft Gestaltung zur Wahl in den FachschaftsRat Gestaltung aufstellen lassen.

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[Ch. K.:] (Freie Kunst | 4. Semester)

Nach annähernd 10 Jahren verschiedener Tätigkeiten in der freien Wirtschaft, sowie bisherigen Engagement in diversen sozialen Einrichtungen und Veranstaltungen würde ich nun gerne meine großen Lebenserfahrungen in die Fachschaft mit einbringen. Nach mittlerweile 2 Jahren hier an der Uni kam ich des öfteren freiwillig und unfreiwillig in den Genuß mit welchen manch banalen oder auch wichtigen Problemen uns das Studieren hier zur Hölle gemacht wird. Die größten Probleme sehe ich in den überfüllten Fachkursen/Projekten, der Projektbörseauswahlverfahren, die Ateliersituation und vielem mehr. Die Probleme gabs vor ein, zwei Jahren ja auch schon, doch ist es diesmal noch spürbarer. Ich fühle mich gezwungen etwas dagegen zu tun.

[Max Pieper:]

Warum ich? da das interesse an der fachschaft mitzuwirken an meiner fakultät sehr gering ist, möchte ich die chance wahrnehmen und mich mit in den politischen willenbildungsprozess an der hochschule, für meine fakultät, einbringen. dabei möchte ich die interessen der studierenden meiner fakultät vertreten. auch möchte ich miterleben wie die politischen strukturen ineinanderwirken.

think twice

[Linda Schumann:]

Mehr Projekt für Alle!

Nach den ersten Semestern in der Freien Kunst wurde mir klar, das studieren an der Bauhaus-Uni nicht nur heißt, die Möglichkeit zu haben kreativ auf Studiengang übergreifenden Gebieten zu arbeiten und zu lernen, sondern dies auch mit einigen Hürden und Problemen verbunden ist.

Aus diesem Grund ist es mir ein Anliegen mich für meine Kommilitonen und die Fakultät Gestaltung einzusetzen, um die Grundvoraussetzungen zum künstlerischen Arbeiten und die Verbesserung der Studiengänge voranzutreiben.

Die wichtigsten Stationen auf diesem Weg sollten dabei die Bereitstellung weiterer qualifizierter Lehrender und damit verbunden das Vorhandensein von mehr Projekten sein, ebenso wie die Mehrfachwahl von Fachkursen und Projekten.

Es muss möglich werden, mehrere Fachkurse zu belegen, oder zwei Projekte zu besuchen, ohne mit Benachteiligungen rechnen zu müssen! Um mehr Ausstellungen und Exkursionen, auch im Ausland, organisieren zu können, werde ich mich dafür einsetzen, dass Unterkunft- und Transportkosten erstattet werden können, um die Studenten finanziell zu entlasten.

Änderungsbedürftig sind ebenso die Öffnungszeiten der Hauptgebäude und damit die der darin befindlichen Ateliers während der Feiertage, die selbst mit Toskafreischaltung nicht mehr betreten werden können.

Für mehr Raum in der Gestaltung!

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ICH, ___ WILL IN DER FACHSCHAFT M MITWIRKEN.

Für die Legislaturperiode 2011/2012 haben sich folgende Studierende der Fachschaft Medien zur Wahl in den FachschaftsRat Medien aufstellen lassen.

[Frank Zigan:] (Mediensysteme | 8. Semester)
Hi, ich bin Franky. Seit nun zwei Jahren setze ich mich in der Fachschaft Medien für die Verbesserung unserer Studienbedingungen ein. Dazu gehören auch an die Fachschaft herangetragene studentische Interessen und das Vertreten dieser in verschiedenen Gremien und Ausschüssen.
Mehr Interdisziplinarität!
Einmal täglich Maschinenraum!
Schöneres Leben in der M18!
Was ihr wollt!
Uniwörsity!
Die Antwort ist immer 42!
Rabatte für 8fachen Espresso!
Miau?

[Claudia Heinze:] (Mediengestaltung | 6. Semester)
ICH WILL ICH WILL ICH WILL! ...genau wie in den letzten Jahren (seit 2009 FachschaftsRat und StuKo | seit 2010 Referat Initiativenkoordination | m18.uni-weimar.de)

[Felix Andrae:] (Medienkultur | 4. Semester)
Wer bin ich?
Ich heiße Felix Andrae und bin 21 Jahre alt. Vielleicht hab ich euch schonmal einen Kaffe oder ein Bier im S140 serviert oder bin euch als dieser Typ in grünen Gummistiefeln über den Weg gelaufen.
Warum ich?
Es stellt sich eher die Frage, warum ich erst jetzt in der Fachschaft mitwirken will, aber besser spät als nie.
Meine Ziele?
Mit der Fachschaft nach Lösungen für die Probleme durch die gewachsene Studentenzahl zu suchen. Denn die derzeitige Überfüllung einiger Seminare (soweit ich diese zumindest in der Medienkultur einschätzen kann) ist nicht nur für uns, sondern auch für die Dozenten ein Ärgernis.

[Sebastian van Vugtl:]
Es ist egal, aber...

[Nicolai Ruckel:]
Mit mir wird alles besser. Wirklich!

[Felix Clasbrummel:]
...trotz alledem- (ich möchte einen Raum für FakMser finden)

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ICH, ___ WILL IN DER FACHSCHAFT B MITWIRKEN.

Für die Legislaturperiode 2011/2012 haben sich folgende Studierende der Fachschaft Bauingenieurwesen zur Wahl in den FachschaftsRat Bauingenieurwesen aufstellen lassen.

[Katrin Jahr:]
Katrin für mehr WE.

[Ulrike Feldmann:]
Einfach ullimativ...!

[Cornelius Lüdtke:]
Für Kontinuität in im Fachschaftsrat, im Senat und im Ausschuss für Haushalt und Planung.

[Sebastian Zander:] (Management [Bau Immobilien Infrastruktur] | 4. Semester)
Manchmal muss man ein Querdenker sein, um Ziele zu erreichen.. In diesem Sinne möchte ich einen Teil zur studentischen Selbstbestimmung beitragen. Ich sitze seit über einem Semester dem Fachschaftsrat bei und werde dir durch deine Stimme die Möglichkeit geben, Einfluss auf Themen rund um das Geschehen an unserer Universität bzw. Fakultät B zu nehmen.

[Robert Denner:]
Ein Jahr Fachschaft hat mir viel Interessantes aufgezeigt und Spaß gemacht. Darum will ich gerne auch weiterhin für eure Interessen zur Optimierung des Studiums arbeiten und für euch ein Ansprechpartner bleiben!

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ICH, ___ WILL IN DER FACHSCHAFT A MITWIRKEN.

Für die Legislaturperiode 2011/2012 haben sich folgende Studierende der Fachschaft Architektur zur Wahl in den FachschaftsRat Architektur aufstellen lassen.

[Mirko Kellner:]
Aktive und transparente Interessenvertretung

[Martina Mellenthin Filardo:]
glaubts mir oder nicht, mir machts spass.

[Janine Geissler:] (Architektur | 8. Semester)
Meine TOPs:
Alternative zur Bodestraße; zuverlässiges Uni W-Lan; Maschinenraum; Regenbogen-Referat; Bauhaus-Tutorien; Max Merkel; was Ihr wollt
Mein Statement:
In meiner Kandidatur für die Fachschaft, sehe ich persönlich die Chance, mittels des Kontaktes zu Professoren und Mitarbeiten allgemein die mitbestimmende Rolle des Studenten weiterführend zu stärken, sowie für Studenten relevante Projekte zu fördern. Ich habe euch bisher ein Jahr im StuKo und im Ausschuss für Studium und Lehre erfolgreich vertreten. In erster Linie setze ich mich für die Verbesserung der Bedingungen im studentischen Alltag ein, wobei mich vor allem unverändert der desaströse Zustand der Arbeitsräume in der Bodestraße beschäftigt, was insofern unverständlich ist, als dass diese von der Fakultät lediglich gepachtet sind und wir bald eine Alternative benötigen. Desweiteren in eine zentrale Vergabe der Arbeitsräume vorgesehen, damit Ihr alle ungehindert basteln könnt.
Zu meiner Person und meinen spezifischen Interessen, lässt sich sagen, dass ich neben meinem ausgeprägten Umgang mit meinen Mitmenschen und meinem bezaubernden Charme, mich auch mit der Arbeit der Initiative „Maschinenraum“ und natürlich der des Cafés „s140“ identifizieren kann. Die M18 ist der Ort, wo Ihr das und viel mehr findet. Mach mit und wähl mich.

[Martin Breuer:] (Architektur)
Nicht anrechenbare credits, bachelor-trouble, fehlinformationen und desinteresse?! Been there, done that. Für mich ist es an der zeit, mich aktiv an der lösung studentischer probleme zu beteiligen und nicht mehr nur meinen umkreis mit den verbalen auswüchsen meiner verärgerung zu belagern. Generell bin ich überzeugt davon, dass ein interdisziplinäres studium der einzige weg ist, eine nachhaltige ausbildung zu bekommen. So deutlich sich das unsere uni auf die fahne geschrieben hat, so deutlich trennt sie auch die einzelnen Fakultäten von einander ab. Als architekt einen medienkurs belegen? Schwierig...
Ich bin Martin Breuer und studiere seit 2007 Architektur in Weimar. Auch zu finden im: Maschinenraum. StuKo-Hausreferat.

[Friederike Well:]
Besonders wichtig ist mir, dass die Interessen der Studierenden - gerade jetzt in der Zeit der Geldkürzungen an den Hochschulen - mit einer klaren Meinung vertreten werden. Außerdem möchte ich eine gute Informationsweitergabe an alle Studenten sicherstellen.

[Michael Reiche:] (Urbanistik | 2. Fachsemester)
Für die Profilierung der Studiengänge Architektur und Urbanistik. Für die Humboldt’sche Universitätsidee. Für einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Studierenden und Lehrbeauftragten. Für qualitativ hochwertige Bildung trotz Finanzkrise. Für studentische Initiativen und ein aktives Miteinander. Für interkulturelle Kommunikation und politische Bildung. Für dich.

[Martin Meyer:]
Frischfleisch in die Fachschaft! Die Studiengänge Architektur und Urbanistik sind gerade bedeutenden Entwicklungen unterworfen, die vor allem die jüngeren Semester betreffen und von diesen gestaltet werden sollten. Mit dem Bewusstsein, dass sowohl Freizeit als auch Lehre ein erfolgreiches Studium bedingen, setze ich mich für euch in der Fachschaft ein, denn Universitäres Leben ist keine Selbstverständlichkeit – es ist ein andauernder Prozess, der von Lehrveranstaltungen bis hin zu extracurricularen Aktivitäten alles umfasst und aktiv mitgestaltet werden muss!

[Jannis Kühne:]
"Auf jedem Schiff das dampft oder segelt gibt's Einen der's regelt und das bin ich!" - mehr Transparenz - offene Ohren - neue Ideen

[Michael Protschky:]
Ich heiße Michael Protschky, manchen auch nur bekannt als P, und arbeite schon seit einigen Semestern in einigen Gremien und ungewählt in der Fachschaft mit. In der neuen Legislaturperiode möchte ich mich als Masterstudent noch mehr engagieren und mich noch mehr und öfter für Euch einsetzen – doch dafür brauche ich Eure Unterstützung.
Ich möchte mich einsetzen für eine gute Arbeitsatmosphäre an unserer Universität mit ausreichend guten Arbeitsräumen sowie guter Betreuung durch engagierte Professoren und Mitarbeiter.
Ich möchte mich einsetzen für mehr Partizipation der Studierenden, mehr Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Lehrenden über alle Disziplingrenzen hinweg und ein Studium, das den Namen auch verdient.

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Ini-Bilderrahmen

Liebe Initiativen,
deren Bilderrahmen sich noch nicht wieder im StuKo-Büro eingefunden haben:

Euer Haushalt ist gesperrt!

Zur Erklärung:
Der StuKo hat sich gestern Abend in seiner Sitzung darauf geeinigt, den Haushalt solange zu sperren, bis die Bilderrahmen sich im StuKo-Büro eingefunden haben.

Mir ist klar, dass die Arbeit einer Initiative viel Arbeit ist und jedes Jahr dadurch tolle Projekte entstehen. Aber mit dem Geld aller Studierenden, welches Ihr ausgebt, durch den Haushalt der Euch zur Verfügung steht oder indirekt durch die Nutzung der Infrastruktur der M18 oder etwa die Übernahme der rechtlichen Trägerschaft und Haftung durch den StuKo, übernehmt Ihr auch gewisse Pflichten. StuKo-Initiativen bestehen nicht zum Selbstzweck, sie sollen allen Studierenden zur Mitarbeit offen stehen, d.h. alle Studierenden müssen auch von Euch wissen. Der Bilderrahmen ist eine wirklich einfache Möglichkeiten ALLE Initiativen in Haus der Studierenden zu repräsentieren. Auch wir als StuKo müssen uns rechtfertigen, wo 8,80€ Semesterbeitrag pro Studierender verschwinden, und unter anderem geht das Geld an Euch als Initiativen!

Ich möchte Euch also noch mal bitten, die Bilderrahmen bei Sabine im Büro vorbeizubringen. Der Inhalt muss keine Kunstwerke enthalten, Minimum sind Ini-Name und Kontakt-Informationen, ansonsten ist alles erlaubt.

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Liebe Initiativen, das gleiche Prozedere wie jedes Jahr.

Am kommenden Montag, den 29. November, 19 Uhr findet eine StuKo-Sondersitzung statt, in der Ihr Euren Rechenschaftsbericht über das alte Haushaltjahr ablegen müsst und Ihr Antrag auf Anerkennung als StuKo-Initiative und Nutzung der Infrastruktur im kommenden Haushaltsjahr stellen könnt.

Mitbringen:
- Antrag auf Anerkennung als StuKo-Initiative
- ggf. Antrag auf Nutzung der Infrastruktur
- für bestehende Initiativen schriftl. Rechenschaftsbericht über das letzte Jahr

Die nötigen Formulare holt ihr Euch (am besten Mo-Fr zwischen 10-14 Uhr) im StuKo-Büro im Dachgeschoss der M18 ab.

Um für Euch lästige Wartezeiten zu vermeiden, meldet Euch doch bitte vorher bei mir mit einer Zeitvorstellung (19:00, 19:30, 20:00, 20:30, 21:00, 21:30, 22:00). Bei Fragen usw. ebenfalls einfach eine E-Mail an: initiativkoordination [ät] m18.uni-weimar.de

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Initiativen jetzt alle per E-Mail kontaktierbar!

bauhaus-orchester [ät] m18.uni-weimar.de
bauhausfm [ät] m18.uni-weimar.de
bildungsforum [ät] m18.uni-weimar.de
cavw [ät] m18.uni-weimar.de
ckompass [ät] m18.uni-weimar.de
dj-ini [ät] m18.uni-weimar.de
fahrradwerkstatt [ät] m18.uni-weimar.de
horizonte [ät] m18.uni-weimar.de
ingrossaufnahme [ät] m18.uni-weimar.de
kontor [ät] m18.uni-weimar.de
ktw [ät] m18.uni-weimar.de
marke.6 [ät] m18.uni-weimar.de
micro [ät] m18.uni-weimar.de
minimicro [ät] m18.uni-weimar.de
mr [ät] m18.uni-weimar.de
pink [ät] m18.uni-weimar.de
port [ät] m18.uni-weimar.de
projektil [ät] m18.uni-weimar.de
skhc [ät] m18.uni-weimar.de
stift [ät] m18.uni-weimar.de
textilwerkstatt [ät] m18.uni-weimar.de

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Die neue micro.mini ist da.

Die aktuelle micro.mini ist gedruckt und gefaltet und heute verteilt.

Wer die micro.mini noch nicht kennt: Sie ist die kleine Schwester der Micro. Sie erscheint alle zwei Wochen und berichtet aus dem StuKo und dem studentischen Leben in Weimar.

Es gibt interessantes zu lesen. Vorbeikommen und Exemplar abgreifen.

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Erste FSM-Sitzung im neuen Semester.

Donnerstag, den 14. Oktober 2010, 18:30Uhr im StuKo-Büro in der M18.

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Erste StuKo-Sitzung im neuen Semester.

Montag, den 11. Oktober 2010, 19:00 Uhr im Sitzungssaal der M18.

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