mini.micro Dezember 2012

miniatur.micro
In dieser Ausgabe liefern wir endlich einmal die Begründung, weshalb es mini.micro heißt.
Alle, die die Dezember-Ausgabe in der Mensa oder der M18 nicht mehr gefunden haben, können sie hier als PDF runterladen und in beliebiger Größe ausdrucken.
Außerdem gibt es drüben bei der Audiopiazza die sensationelle Hörbuchfassung dieser mini.micro.


Und hier könnt ihr alle Artikel auch in normaler Schriftgröße nachlesen:
Studierendenbeirat
Der verstimmte Flügel
Vom Ende der Welt zum Anfang der neuen marke.6
Wir evaluieren die Evaluationen
Bald wieder da: Das StuKo-Mobil
Neues vom StuRa der HfM

Studierendenbeirat

Der Stadtrat hat einen Studierendenbeirat eingerichtet, in dem Mitglieder der beiden Weimarer Hochschulen sitzen, denn „Die Attraktivität der Hochschulen für die Studierenden und Hochschulangehörigen soll verbessert und die Stadt Weimar als Hochschulstandort langfristig gestärkt werden.“ (Zitat aus der vom Stadtrat beschlossenen Satzung über den Hochschul- und Studierendenbeirat der Stadt Weimar). Der StuKo hat beschlossen, die vier studentischen Entsandten und deren Stellvertretungen paritätisch von allen vier Fakultäten zu besetzen und hat folgende Studierende delegiert:

Fakultät A: Kassandra Löffler, Torsten Zern
Fakultät B: Stefan Doose, Maximilian Vogler
Fakultät G: Max Pieper, (zweite Stelle derzeit noch unbesetzt)
Fakultät M: Sarah Scheidmantel, Jan Frederick Eick

Mehr Infos könnt ihr in der erwähnten Satzung nachlesen: PDF

Der verstimmte Flügel

In der M18 steht ein Flügel, der schiefe Töne ausspuckt. Er ist alt und abgenutzt und manche Saiten fehlen. Aber auch weiterhin sollen natürlich die Studierenden immer auf ihm üben können – darum soll er nun endlich restauriert werden und dafür werden 8.000 € benötigt. Um dieses Geld einzuspielen, war ursprünglich geplant, Benefiz-Konzerte in der M18 zu veranstalten. Nach langen Überlegungen ist uns nun klar: Die M18 ist eigentlich zu klein dafür – also… the other way round: wir nehmen eine CD mit verstimmten Stücken auf, die an mögliche Sponsoren verschickt wird. Die Sponsoren erhalten anbei eine Konzertkarte für ein Konzert auf dem gestimmten Flügel. Wenn Sie die Karte bezahlen, kann der Flügel repariert werden und es gibt hoffentlich zur Summaery das erste Konzert für Sponsoren, die Flügelfreunde und alle anderen, die kommen wollen.
Derzeit laufen eifrig die Vorbereitungen für die CD-Produktion und gleichzeitig wird die Geschichte des Flügels untersucht – und wer weiß, vielleicht ist es ja das alte Klavier von Gropius?

Vom Ende der Welt zum Anfang der neuen marke.6

Derzeit feiert die Uni-Galerie ihr vierjähriges Bestehen und wagt zugleich einen Neustart. Die marke.6 gestaltet sich um, schärft ihr Profil und richtet ihren Fokus darauf, eine interdisziplinäre Plattform für studentische Arbeiten zu sein. Und zwar mit tatkräftigem Engagement und Initiative: Die Stelle des Projektkoordinators läuft im Dezember aus und somit fallen die Aufgaben des Galerie-Alltags komplett zurück in die Hände der Initiative. Mit ihrer Neugestaltung findet sie zu erweiterter Transparenz und Flexibilität. So kann die marke.6 noch mehr zum Lern- und Versuchsort für Studierende werden.

„Die Galerie ist tot. Es lebe die Galerie,“ ließen die damaligen Gründungsmitglieder bei einer Aktion 2006 verlauten, um auf den Mangel einer ständigen Ausstellungsfläche an der Bauhaus-Universität Weimar hinzuweisen. Zwei Jahre später konnte die marke.6 ihre erste Ausstellung im Souterrain des Neuen Museums eröffnen. Ein Präsentationsort für das zeitgenössische Bauhaus sollte es werden, für alle Kreativen und Motivierten. Egal ob als Ausstellende oder im Produktionsteam, die marke.6 bietet Raum zum Ausprobieren.

Auf der neuen Homepage www.markepunktsechs.de wird künftig zu jedem Aufgabenbereich ein Gesicht gezeigt, sodass es noch leichter wird, mit uns persönlich in Kontakt zu treten und mitzumachen.

Im Januar feiern wir unser Jubiläum mit der Veröffentlichung eines umfangreichen Ausstellungskatalogs, der erstmalig alle 21 Ausstellungen der vergangenen marke.6-Jahre zusammenfasst.

Für 2013 stehen bereits zwei Ausstellungen fest. Im Frühjahr wird innerhalb des Van-de-Velde-Jahres eine partizipative Ausstellung stattfinden und im Herbst geht „Bauhaus Essentials“ in die vierte Runde.

Wir evaluieren die Evaluationen

In vier Gruppendiskussionen wollen wir mit dir zusammen beraten, welche Befragungen sich für deinen Studiengang eignen, wie mit den Ergebnissen umgegangen wird und wie die Verfahren verbessert werden können. Da in jedem Studienjahr sehr viele und unterschiedliche Befragungen für den Bereich Studium und Lehre zur Qualitätssicherung eingesetzt werden, ist es an der Zeit, diese auf den Prüfstand zu stellen.
Wir sind gespannt auf deine Erfahrungen, Urteile und Wünsche.
Komm vorbei und rede mit!
11.01.13 Fakultät B
16.01.13 Fakultät A
23.01.13 Fakultät G
30.01.13 Fakultät M
je 15:00 -16:30 Uhr in der Amalienstraße 13, Raum 003

Ansprechpartner: ramona.schulz@uni-weimar.de & metaeva@m18uni-weimar.de

Bald wieder da – Das StuKo-Mobil

Das Stuko-Mobil wird noch dieses Jahr repariert und wird spätestens zum Sommersemester 2013 für alle Studierenden zur Verfügung stehen. Eine neue Nutzungsvereinbarung für das Auto, sowie eine Umstrukturierung des Mobilitätsreferats wird erfolgen und neue Ansprechpartner werden eingesetzt. Alles weitere wird über die Piazza und die M18-Website, wie auch über die mini.micro publiziert.

Neues vom StuRa der HfM

- Ein Beitrag von Victoria Romann -

Am Freitag, den 23.11.2012 ist der StuRa erfolgreich in die M18 (Marienstraße 18, „Haus der Studierenden“) eingezogen. Dort haben wir nun ein gemeinsames Büro mit dem StuKo (Studierendenkonvent) der Bauhaus-Universität. Die Vernetzung von HfM und BU ist somit um einiges einfacher. Wir sehen einer erfolgreichen und entspannten Zusammenarbeit entgegen!
Unsere öffentlichen Sitzungen finden Dienstags von 13-15 Uhr im Obergeschoss der M18 statt.

Aufgrund der aktuellen Finanzlage des StuRa ist die ist die erste Förderungsstufe (Förderung mit bis zu bis 50 €) bis zum Sommersemester 2013 ausgesetzt.Zur Gewährleistung einer transparenten und kalkulierbaren Mittelverteilung hat sich der StuRa eine verfasste Haushaltsorganisation und Budgetzuweisungs-Richtlinien gegeben. Diese stehen öffentlich auf unserem Blog.
Wir danken allen Studierenden, die am Dienstag, den 04.12.2012 der studentischen Vollversammlung am Horn beigewohnt haben! Es war eine überaus effektive, informative und spannende Veranstaltung. Neben unseren Plänen zur Reaktion auf die HfM-Finanznöte befragten wir euch zu eurer Meinung: Sollen wir eine Anhebung des StuRa-Semesterbeitrages veranlassen, um eine über die Jahre gereifte intensive Förderung studentischer Projekte auch in Zukunft abzusichern? Eure Antwort war eindeutig und überwältigend: Rund 94,23 % stimmten für eine Beitragserhöhung um 3,00 € auf 9,50 €. Gegen die Durchführung einer Urwahl zu dieser Frage stimmten ebenfalls eindeutige 82,7 % von euch. Auf der Sitzung am 11.12.2012 beschlossen wir einstimmig, dass der Beitrag für die Mittel des StuRa ab dem Wintersemester 2013/14 auf 9,50 € erhöht wird.
Der StuRa hat zwei AGs ins Leben gerufen: 1. „Bedeutung der Hochschule für das Land Thüringen“ & 2. „Finanzpolitische Auswirkungen des KLUG-Modells auf die HfM aus studentischer Sicht“Alle Interessierten, die die Finanznöte unserer Hochschule nicht über sich ergehen lassen wollen und etwas beitragen möchten, sind zum ersten Treffen der AG „Bedeutung der Hochschule für das Land Thüringen“ am 19.12.2012 um 19:30 Uhr sehr herzlich eingeladen. Der Ort wird noch bekannt gegeben.Der StuRa wünscht allen eine schöne Advents- und Weihnachtszeit.

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3 Kommentare zu mini.micro Dezember 2012

  1. Pfennig sagt:

    "Rund 94,23 % stimmten für eine Beitragserhöhung um 3,00 € auf 9,50 €. Gegen die Durchführung einer Urwahl zu dieser Frage stimmten ebenfalls eindeutige 82,7 % von euch. "
    Wieviele Stimmen wurden überhaupt abgegeben?

    • Profilbild von felixmütze felixmütze sagt:

      Das ist eine gute Frage, die ich am besten gleich mal an den StuRa weiterleite:)
      Wenn ich mich recht erinnere, hab ich aber was im Sinne von „gut besucht“ mitbekommen.

  2. Pingback: AP020 – Hörbuch der mini.micro | AUDIOPIAZZA

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