m18 – Haus der Studierenden Weimar

Heimat von StuKoStuRa, Fachschaften, Referaten und Initiativen.


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StuKo-Adventskalender – 04. Dezember

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04. Dezember - Initiative Café s140


Unser Motto? - Kaffee, Kaffee, Kaffee

… und Tee … und Teilchen … und eigentlich alles, was das Studierenden-Herz begehrt.


Im studentischen Café s140 arbeiten wöchentlich ca. 90 Motivierte in 30 Schichten, um ihre Kommilitonen mit Koffein und Zucker zu neuen Höchstleistungen zu verhelfen oder sie auch einfach nur nach einer Nachtschicht aus dem Zombie-Modus zurückzuholen.


Und all dies tun sie ehrenamtlich. Jeder einzelne Schichtler steckt Herzblut in unser Café - wir sind eine große Familie und wünschen uns, dass sich ein jeder Kaffee-Konsument ebenso als Mitglied dieser Familie versteht.


Auch bei uns weihnachtet es schon sehr. Schon seit dem 28. November dürfen täglich zwei Schichten ein Säckchen des Adventskalenders über der Bar öffnen. In den kommenden Tagen überrennt uns die Weihnachtlichkeit dann förmlich. Im Laufe dieser Woche findet das jährliche SchichtenWichteln statt. Dieses Mal zusammen mit dem Team von Kontor/Stift. Am Wochenende schließen sich der traditionelle Lebkuchenwettbewerb vom Fachschaftsrat A&U sowie der Adventsnachmittag von StuKo und Stura an. Ganz zu schweigen von der steigenden Ausleihquote des Glühweintopfes. Man könnte fast meinen der Weihnachtsmann hat bei uns eine Außenstelle des Nordpols eingerichtet.


Aber auch während der restlichen Monate im Jahr heißt euch das Café s140 zu Special-Events willkommen. Habt ihr Vorschläge, Wünsche, Anregungen, … kommt gerne auf uns zu!


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Stellungnahme des StudierendenKonvents der Bauhaus-Universität Weimar zur Vergütung von öffentlich zugänglichen Materialien für Forschung und Lehre (VG Wort)

Der StudierendenKonvent (StuKo) der Bauhaus-Universität Weimar unterstützt die Stellungnahme der unterzeichnenden Bundesfachschaftentagungen:


Stellungnahme zur Vergütung von öffentlich zugänglichen Materialien für Forschung und Lehre (VG Wort)


Sehr geehrte Damen und Herren,

im Jahr 2003 wurde das Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG), insbesondere durch das Hinzufügen von §52a „Öffentlichen Zugänglichmachung für Unterricht und Forschung“, geändert. Nach Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 20. März 2013 [1] sind ab dem 1. Januar 2016 alle urheberrechtlich geschützten Quellen in Vorlesungsskripten an die Verwertungsgesellschaft WORT (VG Wort) zu melden und abzurechnen. Zwar wurde die Frist auf den 1. Januar 2017 verschoben, dennoch hat dieses neue Abrechnungsverfahren zur Folge, dass das Erstellen und Pflegen von Skripten sowie Lern- und Lehrmaterialien deutlich aufwändiger wird.

Mit der Umsetzung des Gesetzes und besonders des gewählten Abrechnungsverfahrens sind die unterzeichnenden Bundesfachschaftentagungen nicht einverstanden und sprechen sich dagegen aus.

Erst durch das preiswerte und flächendeckende Zurverfügungstellen von Lehrmaterialien konnte sich ein modernes Hochschulwesen entwickeln. Diese Neuregelung wird die Qualität der Lehre und der Forschung maßgeblich beeinflussen. Um dem vermehrten Arbeitsaufwand durch zusätzliche Recherche Rechnung zu tragen, müssten die ECTS-Punkte für die Fächer erhöht werden. Dies führt durch die Beschränkung der Gesamtanzahl der ECTS-Punkte im Studium zu einer Reduktion der erwerbbaren Kompetenzen. Dadurch sinkt das hohe Niveau unseres Studiums, was zu negativen Konsequenzen für die deutsche Wirtschaft führt.

Nach Rücksprache mit Professoren und Dozenten diverser Hochschulen ist in Zukunft vermehrt mit Literaturlisten o.Ä., anstatt ausformulierter Skripte und Vorlesungsfolien zu rechnen. Qualitativ hochwertige Lehrmaterialien sind für die Studierenden von besonderer Bedeutung, da diese nicht nur gelesen, sondern vor allem zum Arbeiten und Bearbeiten sowie zur Prüfungsvorbereitung verwendet werden. Die Skripte sind weitestgehend auf den Vorlesungsinhalt und damit auf die Schwerpunkte des jeweiligen Faches angepasst und eignen sich daher deutlich besser für die Studierenden als eine bloße Literaturliste. Die im Handel oder in den Bibliotheken erhältlichen Fachbücher erfüllen diese Voraussetzung zumeist nicht. Die Existenz und Qualität der Skripte sind unentbehrlich und die Lehre wird durch das Gesetz und die Entscheidung des BGH aus unserer Sicht enorm gefährdet.

Der Aufwand und die damit verbundenen Kosten, die Skripte komplett zu überarbeiten, stellen zudem eine unnötige Belastung des Lehrkörpers und der Hochschule dar. Gelder, die diesem Prozess zugeführt werden müssen, sollten stattdessen direkt in die Lehre investiert werden. Prinzipiell sind wir für eine faire Vergütung der Autoren, jedoch darf die Forschung und Lehre nicht darunter leiden.

Am Beispiel des Pilotprojekts [2] im Wintersemester 2014/2015 an der Universität Osnabrück wird deutlich, dass mehr als 60% der Betroffenen mit dieser Umstellung besonders mit dem damit verbunden Aufwand unzufrieden sind. Rund 42% des nicht hochschuleigenen Materials sind von der neuen Regelung betroffen. Daher sind insbesondere für kleinere Universitäten und Fachhochschulen, die nicht oder nur in geringem Umfang selbst Skripte erstellen und publizieren, starke Einschränkungen in der Qualität der Lehre zu erwarten. Besonders zu beachten ist der Abschlusskommentar des Pilotprojekts:


»Insgesamt ging die Erprobung der Einzelmeldungen an der Universität Osnabrück also mit einem deutlichen Rückgang der Servicequalität und einem deutlichen Anstieg der Arbeitsbelastung für Studierende einher und verursachte Kosten in Form von Aufwänden bei Serviceeinrichtungen und Lehrenden, die die (im Pilotprojekt hypothetischen) Kosten der einzeln abgerechneten Nutzungen um ein mehrfaches überstiegen.« [2]


Die unterzeichnenden Bundesfachschaftentagungen möchten betonen, dass eine wirtschaftsstarke Industrie und leistungsstarke Forschung nicht ohne eine breite und umfassende Ausbildung möglich sind.

Wir fordern, dass der Deutsche Bundestag sich für eine nachhaltige und umfassende Lehre an den Hochschulen einsetzt, sowie Maßnahmen ergreift, um die hohe Qualität sowie das Erstellen und Publizieren von nutzbaren Lehr- und Lernmaterialen zu gewährleisten.


Mit freundlichen Grüßen

StudierendenKonvent der Bauhaus-Universität Weimar


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StuKo-Adventskalender – 03. Dezember

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03. Dezember - Initiative Fahrradwerstatt


Hast du nen Platten, einen krummen Lenker oder willst dein individuelles Traumrad aufbauen? Hier bist du richtig. Die Fahrradwerkstatt der Uni-Weimar ist eine studentische Hilfe-zur-Selbstwerkstatt. Auch wenn wir vielleicht nicht immer alle Teile da haben, können wir dir auf jeden Fall helfen sie zu finden.


Die Werkstatt befindet sich unter der Mensa. Vom Mensainnenhof gut zu erreichen, wenn man sich am Brunnen orientiert und auf die Glasfassade der Cafeteria schaut. In der Ecke ganz links geht ein Treppe in den Keller. Willkommen, dort befindet sich die Fahrradwerkstatt.

Öffnungszeiten sind:

Montags und Donnerstags von 18.00 bis 20.00 Uhr


Wenn du fahrradbegeistert bist dann bist du herzlich eingeladen vorbeizukommen und mitzumachen!


                                            

 

 

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StuKo-Adventskalender – 02. Dezember

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02. Dezember - Referat Finanzen


Wir sind Martina und Paul, euer Referat Finanzen. Wir kümmern uns um alles was beim StuKo mit Geld zu tun hat. Wenn ihr zum Beispiel eine Kultur- oder Sportförderung vom StuKo bekommt, werdet ihr früher oder später mit uns zu tun haben. Genauso, wenn wir euch einen Vorschuss für ein Projekt zur Verfügung stellen. 

Zu unseren Aufgaben gehören die Finanzbuchhaltung, die Haushaltsplanung, Jahresabschluss und Beratung bei Dingen, die mit Geld zu tun haben. Ist aber alles nicht so langweilig, wie es erst mal klingt. So haben wir an ganz vielen Dingen, die hier in Weimar passieren, unseren Anteil und helfen es, die Projekte zu ermöglichen, die das Studium hier so besonders machen.

Wir treffen uns mindestens ein mal die Woche um alles zu erledigen. Wenn ihr Fragen zu irgendwas mit Geld und StuKo habt, dann schreibt uns einfach unter finanzen@m18.uni-weimar.de


»Der StuKo möchte sich herzlich bei Martina und Paul für die Organisation und Durchführung der Haushaltssitzungen 2016 bedanken. Wir wissen, dass die Planung des Haushaltes  immer ein enormer Aufwand ist und sind froh, zwei solch fleissige und fachkundige Referenten für Finanzen zu haben!«

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StuKo-Adventskalender – 01. Dezember

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01. Dezember - Initiative Bauhaus-Orchester Weimar


Ihr kennt uns noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit: Wir sind das  Bauhaus Orchester Weimar und als studentische Initiative sozusagen  zuständig für die klassische Musik an der Bauhaus-Uni. Wir sind 20-25  Musiker und treffen uns einmal wöchentlich, um ein gemischtes  Repertoire einzustudieren, das dann gegen Ende des Semesters in  mehreren Auftritten präsentiert wird.
Bei uns kann jeder Student und Mitarbeiter der Weimarer Hochschulen  mitspielen, der ein Orchesterinstrument beherrscht - es gibt keine  Aufnahmeprüfung und keinen Übestress, denn wir spielen aus  Leidenschaft und Liebe zum gemeinsamen Musizieren und nicht vorrangig  aus musikalischem Ehrgeiz. Dementsprechend wird bei uns ohne Druck  geprobt, sodass man sich in entspannter Atmosphäre und unter  sympathischen Gleichgesinnten vom Uni-Alltag erholen kann. Zum  Orchester gehören aber nicht nur Proben und Konzerte, sondern  natürlich auch der anschließende Umtrunk und das Probenwochenende...


Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und nicht mehr bis zum Semesterabschlusskonzert im Januar warten wollt, dann könnt ihr uns  schon am Samstag, den 10. Dezember live in concert hören, nämlich mit  vorweihnachtlicher Musik anlässlich des Bauhaus-Weihnachtsmarktes um  17 Uhr im Oberlichtsaal/HG.


Außerdem sind im nächsten Semester natürlich auch wieder neue  Mitspieler willkommen!

Ob als Mitmusiker oder Zuhörer - wir freuen uns auf euch!

Euer
Bauhaus Orchester Weimar


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Interdisziplinarität Leben statt Labeln

Interdisziplinarität leben statt labeln


»Interdisziplinarität ist ein wichtiger Baustein der Curricula der Planungsstudiengänge: Die Fähigkeit als „Schnittstelle“ zwischen Disziplinen zu fungieren, wird oft als Kernkompetenz der Planer*innenausbildung herausgestellt. Dabei bleibt oft unscharf, was mit Interdisziplinarität gemeint ist. Unserer Auffassung nach ist es charakteristisch für eine interdisziplinäre Arbeitsweise, dass es zu einem synergetischen Austausch zwischen den beteiligten Disziplinen kommt, der aus einer direkten Zusammenarbeit entsteht. Ein bloßes „Nebeneinander“ von Disziplinen, wie es beispielsweise oft in gemeinsamen Vorlesungen praktiziert wird, sehen wir dagegen als „multidisziplinäre“ und nicht als interdisziplinäre Arbeitsweise an.

An den Hochschulen wird eine Vielzahl von Ansätzen verfolgt, um dem Anspruch des interdisziplinären Lehrens und Lernens gerecht zu werden. Dennoch haben viele Studierende den Eindruck, es fehlt in ihrem Studium an Formaten, in deren Rahmen interdisziplinäre Lern- und Arbeitsweisen praktiziert werden können, wie eine fachschaftsinterne Umfrage aus dem Frühjahr 2016 aufzeigt. Die synergetische Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen wird zum einen durch inkompatible Strukturen und Creditpointvolumina, sowie unsichere Anrechnungsverfahren von Wahlmodulen und innovativen Formaten erschwert. Auch die räumliche Trennung der Studiengänge, in Kombination mit fehlenden Räumlichkeiten für interdisziplinäre Formate, verhindert vielerorts ein interdisziplinäres Studieren. Häufig verunmöglichen zudem Konflikte zwischen einzelnen Personen, von Studierenden, über administrative Mitarbeiter*innen bis hin zu Professor*innen, eine solche Praxis. Hier spiegelt sich auch die Differenz zwischen einem Anspruch, der ein interdisziplinäres Studium fordert und gelebter Praxis, wo zusätzlicher „Aufwand“ vermieden wird, wider. Solche Dynamiken verhindern letztendlich interdisziplinäre Projekte. Nichtsdestotrotz findet eine geradezu inflationäre Verwendung des Begriffs der Interdisziplinarität statt, ohne diesen eindeutig geklärt zu haben. Interdisziplinarität bleibt ein abstrakter Wert, ein vages Konstrukt. Ein integriertes Verständnis bleibt aus, persönliche Differenzen werden nicht überwunden; entsprechend scheitert auch die Umsetzung in der Studienpraxis.

Wird Interdisziplinarität nur als inhaltsleeres Label genutzt, werden Ressourcen verschwendet und Chancen vertan!

Wir fordern, dass Interdisziplinarität „richtig“ und „ehrlich“ gelebt wird.

Denn, wenn das Curriculum Interdisziplinarität vorsieht, müssen Engagement und Ausstattung diesem Anspruch gerecht werden. Interdisziplinarität muss mehr als ein Label sein. Dafür sind dauerhafte Anstrengungen aller Statusgruppen sowie eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung erforderlich. Wir, die Studierenden und Fachschaften, sind bereit zu einer ehrlichen Auseinandersetzung an den Hochschulen, um den jeweiligen Bedarf und Anspruch an Interdisziplinarität zu diskutieren und festzulegen. Das bedeutet, zu klären wie Interdisziplinarität verstanden wird, wer mit wem zusammenarbeitet, welchen Stellenwert interdisziplinäres Arbeiten einnimmt und in welchen Formaten es stattfindet. Nur durch einen solchen Diskurs kann Interdisziplinarität mehr als ein Label sein und die Qualität des Planungsstudiums und der planerischen Praxis verbessert werden.«

Positionspapier des Bundesfachschaftsrates Stadt- und Raumplanung

Verabschiedet an der Bundesfachschaftskonferenz 22.10.2016


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VERANSTALTUNGSTIPP:

Am Donnerstag, den 08.12.2016 veranstaltet die Initiative "Welt ohne Waffen" Weimar eine Vortragsveranstaltung zum Thema

„Kriegsspielzeug. Räuber und Gendarm – Waffen im Kinderzimmer“

Der Referent ist der Mediendesigner Walter Oppel. Er hat die Strategien führender Spielzeug Hersteller in Bezug auf die militärischen Themen und Gewaltdarstellungen untersucht „Jede dritte LEGO Figur hat mittlerweile eine Waffe in der Hand“, sagt er.

Der Vortrag ist für Eltern, Lehrer, studierende  und alle diejenigen interessant, die kritisch auf das Thema Gewalt schauen, das von den militärischen Interventionen und Bürgerkriegen bis hin zur Gewalt in Schulen und Kinderzimmern reicht. Wie kann man mit dieser schleichenden Gewaltzunahme umgehen?

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Veröffentlicht unter Architektur, Bauingenieurwesen, Fachschaft, Gestaltung, Medien, StuKo | Hinterlasse einen Kommentar

Wo sind unsere Skripte?

Ob Rundmail oder Mundpropaganda, habt ihr schon von den Einschränkungen in der Lehre durch den Streit deutscher Hochschulen mit der VG Wort gehört?

In aller Kürze: Die Uni wird ab dem 01.01.2017 keinen Vertrag mehr mit der Verwertungsgesellschaft Wort haben. Damit ist es euren Lehrenden und euch nicht mehr gestattet wissenschaftliche Texte und andere veröffentlichte Werke in Auszügen innerhalb der Lehre zu verwenden. Das heißt keine digitalen Semesterapparate, keine Text- oder Tabellenauszüge in Skripten und ganz allgemein keine urheberrechtlich geschützte Literatur mehr!

Wir als eure Studierendenvertretung wollen und werden diesen drohenden Qualitätsverlust in der Lehre nicht hinnehmen!

Zusammen mit den Lehrenden und der Hochschulverwaltung werden wir in den nächsten Wochen Druck aufbauen, die Bedürfnisse von Forschung und Lehre nicht den untauglichen Regelungen der VG Wort unterzuordnen.

Einen sehr guten Überblick über Hintergrund und Folgen gibt euch die offizielle Stellungnahme der Bauingenieur-Fachschaften-Konferenz (BauFak), welche von vielen Bundesfachschaftentagungen unterstützt wird:

Stellungnahme

Ihr habt noch Fragen? Wir werden in unserer nächsten Sitzung am kommenden Dienstag, 29.11., über das Thema diskutieren und laden euch herzlich dazu ein!

Euer FsR B

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Die Demokratie ist Tot. Es lebe die Demokratie!

Ein Vortrag von Prof. Dr. Johannes Heinrichs

weimarer_vortragPegida, Afd, Brexit, Trump, diese Stichworte zeigen: In den westlichen Demokratien häufen sich in jüngster Vergangenheit die Symptome einer tiefen Krise.  Viele Menschen fühlen sich abgehängt vom sie repräsentierenden politischen Establishment; die allgemeine Unzufriedenheit wächst spürbar und äußert sich sowohl in Politikverdrossenheit und Resignation auf der einen, und Wut, gar Hass auf der anderen Seite; politische Akteure mit extrem vereinfachenden oder einfach extremen Programmen erfahren enormen Zulauf und die Demokratie selber scheint in ihren Grundfesten erschüttert: national und global.
Die Probleme der Gerechtigkeit, also von Arm und Reich, Gerechtigkeit auch in Bildungschancen, Arbeitslosigkeit und Verkehr, die Ernährungsprobleme gar der Welt, Frieden und gerechte Grenzen, und der gefährdeten Natur mit ihren Schätzen: all dies schreit nach Lösungen, und alles das ist sachlich lösbar, hängt aber an der einen entscheidenden Frage: Wer kommt zu Wort, und wie können die Wortmeldungen geordnet aufeinander bezogen und effektiv umgesetzt werden?
Im Vortrag wird Prof. Dr. Johannes Heinrichs auf diese Frage versuchen, eine grundlagenphilosophisch abgesicherte Antwort zu geben und sein Konzept vorstellen für eine strukturelle Weiterentwicklung der gesamtgesellschaftlichen freiheitlich-demokratischen Kommunikation.

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Der neue c/Kompass ist da!

Seit zwei Wochen ist er endlich da - der neue c/Kompass!

StuKo der BuW und StuRa der HfM freuen sich euch den diesjährigen Studierendenkalender zu präsentieren!

Erhältlich ist die heiße Ware im Kontor/Stift im Erdgeschoss der M18! Liebe Erstsemester, vergesst nicht euren Gutschein aus dem Erstibeutel mitzubringen.

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StuKo sucht PROTOKOLLANT*IN

Der StuKo sucht dich - als PROTOKOLLANT*IN für die Sitzungen der Studierendenvertretung!

Aller 14 Tage findet montags die StuKo-Sitzung statt. Zu jeder dieser Sitzungen müsste ein Protokoll geschrieben werden, wofür du pro Protokoll 20 € bekommst.

Interesse? Dann meld dich einfach unter:
stuko-vorstand[at]uni-weimar.de

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Protokoll vom 12.10.2016

Hier das Protokoll der ersten im Wintersemester 2016.

Protokoll Fsr A und U protokoll-vom-12-10-2016

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Neue Protokolle

Hey Leute,

wir haben wieder ein paar Protokolle für euch.
Vielen Dank an Amelie, unsere Protokollantin.
Liebe Grüße

Protokoll vom 11.05.2016

Protokoll vom 24.05.2016

Protokoll vom 07.06.2016

Protokoll vom 21.06.2016

Protokoll vom 05.07.2016

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Konvent der Baukultur 2016

Wer hat noch nichts in der Exkursionswoche zu tun? Du? Na dann fahre doch nach Potsdam und nehme an dem Konvent der Baukultur 2016 teil.

Die Bundesstiftung Baukultur lädt zum Konvent der Baukultur 2016 vom 3. bis 5. November Konventsmitglieder und Gäste nach Potsdam ein. Der Konvent 2016 bietet die Möglichkeit, sich mit Bauschaffenden und Baukulturvermittelnden aus ganz Deutschland auszutauschen.

Das ausführliche Programm sowie die kostenlose Anmeldung findet ihr14666037_1881247805420041_5476816308340436704_n unter:

https://www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/3-5-november-potsdam

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Protokolle der Fachschaft Medien

Schande über unser Haupt!
Hier findet ihr (endlich) alle Protokolle des letzten 4 Monate. Ab jetzt (hoffentlich) wieder regelmäßig :)
20160511_protokoll_11-05-2016
20160518_protokoll_18-05-2016
20160525_protokoll_25-05-2016
20160615_protokoll_15-06-2016
20160629_protokoll_29-06-2016
20160713_protokoll_13-07-2016
20160720_protokoll_20-07-2016
20161012_protokoll_12-10-2016

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